Malin Oud ist Mitbegründerin und Co-Geschäftsführerin des Decoding China Project. Ihre Schwerpunkte sind Chinas globale Präsenz, Völkerrecht, Menschenrechte und Entwicklungszusammenarbeit. Sie ist derzeit Seniorberaterin am Raoul Wallenberg Institute of Human Rights and Humanitarian Law, dem sie 2001 zunächst als Leiterin des Pekinger Büros beitrat. Zudem ist Malin Oud stellvertretende Vorsitzende der schwedischen Expertengruppe für Entwicklungshilfestudien (EBA) und Mitglied mehrerer Kuratorien und Beiräte, darunter des Mercator Institute for China Studies (MERICS). Sie studierte Chinesisch, chinesisches Recht und internationales Menschenrecht in Lund, Kunming und London und erwarb einen MA in internationaler Entwicklung an der Universität Melbourne.